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Sex, Drugs und Rock'n'Roll!
Hier in New York wird das Wort Spaß groß geschrieben.
Party, Alkohol und einfach die Sau rauslassen, und das alles in den angesagtesten Clubs, den besten Pubs und bei den fettesten Housepartys. Das Nightlife in New York ist aufregend und abwechslungsreich.
Events. Motto-Partys. Cocktailabende.
Und wer sich von nächtlichen Strapazen erholen muss, kann bei Sonne am See chillen, die vielen Freizeitaktivitäten nutzen oder einfach nur Zuhause ausnüchtern.
ENJOY YOUR LIFE!

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Thema: Isabelle deFleur
Isabelle deFleur

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Isabelle deFleur 17.01.2014 20:21 Forum: Registration




Isabelle deFleur
Das ist das Leben. Es geht vorüber. Und wir kriegen alle etwas auf die Schnauze, wenn wir etwas festhalten wollen.

Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, frag nach Salz und Tequila. Warum sollen wir immer Trübsal blasen und alles negativ sehen? Klar das Leben legt einem oft Steine in den Weg, dass weiß sogar ich mit meinen zarten 16 Jahren. wer ich bin? Isabelle deFleur. ich bin in Miami geboren, lebe jedoch bei meiner Adoptiv-Familie in New York. Meine Mutter lernte ich nie kennen und mein Vater starb als ich ein kleines Kind war. Immerhin habe ich dabei eine ganz wichtige Sache gelernt. Lebe, denn du kommst niemals lebend raus. ich bin bindungsscheu. Man kann dabei doch eh nur verlieren. Ja klar kann sich das noch im Alter ändern, aber wenn das was mir immer vorgelebt wurde Liebe ist, dann kann ich dankend darauf verzichten. Ich bin stolze Katzenbesitzerin und meine beiden Killerwollknäule halten mich andauernd auf Trab. Ich bin so oder so viel unterwegs. Schule, ab und an Model ich, zudem versuche ich mich bereits ab und an, als Jungdesignerin. Ich bin eine kleine Partymaus und genieße jedes Fünkchen Aufmerksamkeit und Anerkennung. Ob ich eingebildet bin? Vielleicht ein wenig, aber ebenso bin ich sensibel und verletzlich. So genug getratscht für heute. SHOPPING!


Hauptinformationen

"Der erste Eindruck ist entscheident"


NameIsabelle deFleur
"Mein Name ist Isabelle. Er hat mehrere Bedeutungen wie ´die Schöne´, was mir zum Beispiel sehr gefällt. Weniger toll finde ich ´die Unberührte´, ´die Keusche´ oder ´Gott ist vollkommen´. Ich bin weder stark gläubig, noch will ich keusch oder unberührt sein. Trotzdem mag ich meinen Namen sehr gerne. Er klingt einfach sehr schön.
Auch meinen Nachnamen mag ich wirklich gerne. Ich finde deFleur klingt einfach sehr angenehm."

SpitznameIsa, , Blümchen, Belle
"Freunde dürfen mich sehr gerne Isa oder auch Isi nennen. Ich meine heute braucht ja jeder einen Spitznamen. Am liebsten werde ich Isabelle genannt, aber Isa ist wie gesagt auch in Ordnung.
Leider ist mein Nachname perfekt für einen ziemlich bescheuerten Spitznamen. Fleur, Flora oder halt Blümchen. Wie kommt man nur auf so bescheuerte Spitznamen?! Das ist fast genauso schlimm wie Belle. Ich hasse den Spitznamen, damit kann man mich wirklich ärgern. Ich bin doch nicht die kleine, blonde Fee von Peter Pan. Tze."

Geburtsdatum 11.12.1996 / 16 Jahre
„Es ist scheiße noch nicht Volljährig zu sein… Man kann noch nicht alleine fahren, man darf sich rein theoretisch gar nichts Brauchbares an Alkohol kaufen und man kommt nicht in alles rein. Vorteil: Ich bin eine Frau. Mit den Wimpern klimpern, ordentlich schminken und ja nicht kindisch wirken. Bisher bin ich überall rein gekommen, konnte trinken was ich wollte und zum Sex könnte ich jeden bekommen, der mir gefiel. Strebertypen? Nein die brauche ich nicht. Etwas Festes? Erst recht nicht! Ich bin zu jung um keinen Spaß zu haben und wer glaubt schon an die wahre Liebe blah blah? Ich bin bald 17 und will mein Leben noch auskosten können.“

Geburtsort Miami, Florida
„Geboren in Miami lebte ich auch bis vor einem Jahr bei meinen Adoptiveltern am Sunny Isles Beach. Geboren wurde ich zwar mehr in Richtung Miami Lakes, aber das ist ja auch nicht so wichtig. Kurz und knapp: Ich komme aus Miami und habe es dort absolut genossen. Jetzt wohne ich mitten in der Stadt. Weit weit weg von meinen geliebten Stränden... Wuhu. Klar ist New York echt cool, aber ein bisschen was fehlt mir schon.“

Beruf/swunschSchülerin
will Designerin werden und übt fleißig im Modelabel ihrer Mutter
„Ja es mag unwahrscheinlich klingen, aber ich helfe wirklich beim Label meiner Mutter. Ich entwerfe bereits ab und an Mode und bringe diese hoffentlich groß raus. Gelegentlich trage ich sie selber auf dem Laufsteg. Ich mache Fotoshootings und agiere somit auch manchmal als Model. Eigentlich ist meine Hauptarbeit die Schule und später mein Studium, dass ich auf alle Fälle antreten werde.
Ob es auf Ewig mein Beruf sein wird, weiß ich nicht, aber ich liebe es Kleidung zu entwerfen. Ich muss nur noch meine Mutter überzeugen, dass ich es nicht für magere Gerippe mache, sondern für den Normalsterblichen und zu erschwinglichen Preisen. Es will doch nicht nur die High-Society etwas Schönes tragen. Auch Hochzeitsmode fasziniert mich sehr. Ich finde die weißen Kleider so unglaublich schön und stelle mir die Kirche, den Park oder was auch immer so unglaublich schön dekoriert vor. Nun gut. Es war die Frage, was ich mache und liebe. Ich bin hoffentlich zukünftige Designerin und liebe es.“

WohnsituationNew York – Im Haus ihrer Eltern
„Mit 16 habe ich leider noch keine anere Wahl als bei meinen ach so lieben Eltern zu wohnen. Das Geld für eine eigene Wohnung wäre da, aber leider klappt das nicht so wie es soll. Ich bräuchte eine Genehmigung und was weiß ich. Aber immerhin ist das Haus groß genug und jeder von uns sehr beschäftigt, sodass man sich immerhin trotzdem nicht oft erblickt.“

Gruppenzugehörigkeit Loco
„Ja vor einiger Zeit lernte ich einen jungen Mann kennen. Er heißt Manu und ist eigentlich ein ganz Süßer. Leider vergeben. Der Idiot glaubt echt daran, dass seine Beziehung hält. Er will ein ganz lieber, treuer Kerl sein. Das halten Kerle nie aus, aber egal. Er nahm mich bei den Locos auf. Also gehöre ich nun wieder zu irgendeiner High-Society Gruppe und es interessiert mich im Grunde rein gar nicht. Ich brauche niemanden, aber man muss ja Verbindungen haben um weiter zu kommen und für Partys sind viele Gäste doch immer gut.“

Familie

„Die erste Hälfte unseres Lebens
wird von den Eltern ruiniert,
die zweite von den Kindern.“



Eltern
Mutter: Jordan Bennet / verschwunden
„Ich habe diese Frau niemals wirklich kennen gelernt. Sie verschwand als ich noch ganz klein war. Mein Vater hat nie über sie gesprochen. Ich war sein Mädchen. Wo sie hin ist, was sie macht , ob sie tot ist, ob sie wirklich so heißt, wie Dad sie überredet hat mich zu bekommen, obwohl sie mich nicht wollte, dass weiß ich nicht.
Ich will sie ehrlich gesagt gar nicht kennen lernen. Sie wollte mich nicht. Ich will sie nicht. Ich weiß nur, dass mein Vater mir erzählt hat, dass ich ukrainische? bulgarische? Also irgendwie leicht ausländische Wurzeln habe.“

Adoptiv-Mutter: Ashley Caroline deFleur / Designerin / 40 Jahre
„Ich weiß wirklich nicht, warum sie mit ihrem Mann ein Kind adoptiert hat und überhaupt, warum sie verheiratet ist. Ashley liebt am meisten sich, dann kommt ihre Kleidung, dann Schmuck, dann Geld, dann Sex. Irgendwo am Ende der Kette kommt eine glückliche Ehe. Vor der Kamera spielt sie die charmante Ehefrau, aber eigentlich streiten Niklas und sie nur.
Sie hat mit so ziemlich jedem Angestellten in unserem Haus geschlafen und garantiert mit noch mehr Leuten außerhalb unseres Hauses, die mein Adoptiv-Vater nicht kennt. Ich glaube sie würde selbst mit meinem Freund schlafen, falls ich jemals einen mitbringen sollte. Ich mag sie eigentlich gar nicht. Sie ist ein eingebildetes Miststück und der einzige Punkt in dem ich mich mit ihr verstehe ist Mode. Immerhin arbeite ich wohl früher oder später in ihrer Agentur und ich liebe diese Arbeit. Sie schreibt mir zwar viel vor, aber wenn sie nicht da ist, dann kann ich mich immerhin frei entfalten und genieße es wirklich.
Ich hasse zwar den ganzen Kram mit: Kind du musst reiten lernen, tanzen lernen blah blah blah, aber immerhin lässt sie mich sonst weitestgehend in Ruhe. Vor der Kamera muss ich perfekt sein, meine schulischen Leistungen müssen noch perfekter sein und wie sie die heimtückische Schlange spielen, die mal so und mal so ist. Ich darf mich betrinken, aber niemals sollte ich betrunken vor der Kamera sein, sonst könnte ich doch eine Einstecken von Niklas. Was das betrifft sind sich die beiden nämlich sehr ähnlich.“

Vater: Samuel Adam Callahan / versorben
„Ich habe meinen Dad geliebt. Ich war seine kleine Prinzessin und mir wurden alle Wünsche von den Augen abgelesen. Er ging oft mit mir schwimmen, spielte mit mir und hat mir abends immer Geschichten vorgelesen. Er war mir immer ein guter Freund, woher sollte ich damals ahnen, dass er bereits schwer krank war? Er hatte irgendetwas mit dem Herzen und ich hatte niemals diesen nahen tot erblickt. Ich bemerkte, dass unsere Spiele kürzer wurden und er lange nicht mehr so viel aushielt. Er war oft müde und ich habe ihm gerne etwas zu trinken gebracht, auch wenn ich noch so klein und hilflos war.
Irgendwann fand ich ihn in seinem Bett. Er hatte geschlafen, aber er wollte nicht mehr aufwachen. Ich habe fast den ganzen Tag weinend bei ihm im Bett gesessen, ehe ich mich getraut hatte, zu unseren Nachbarn zu gehen und diese zu holen. Ich war 6 Jahre alt, als mein Daddy mich alleine ließ und ich damit zur Waise wurde.“

Adoptiv-Vater: Niklas deFleur / Richter / 47 Jahre
„Ich weiß gar nicht, wie ich es am besten ausdrücken soll. Dieser Mann ist das, was aus einem Haufen Kotze von einem überfetten, zugekiffen Hippie herauskroch, in eine Abfalltonne geschmissen würde und nach der Verdauung eines Hundes, der diesen ekeligen Brei gefressen hat, als ein dicker Haufen Scheiße am Straßenrand liegt. Gut das klingt krank, ist es ja auch. Die freundliche Variante wäre gewesen: Ich hasse ihn.
Niklas ist ein widerlicher Kerl. Nicht nur, dass er seine Frau betrügt, nein der Mistkerl hat auch mich schon das ein oder andere mal angegrabscht, doch blieb es bisher immer dabei. Er ist ein mürrischer Kerl und so ekelhaft aalglatt. Er weiß, dass er Richter ist und die Zügel in der Hand hat, als Unschuldsengelchen. Geld ist sein Leben, genau wie jegliche Richtlinien und an oberster Stelle steht natürlich sein Wort. Kommt er ins Zimmer und ich ziehe mich um, dann bleib er ganz sicher da. Er steht auf junge Dinger, aber für die Kamera wird man sich natürlich nicht von seiner Frau trennen, sondern dort immer auf gute Familie machen. Es kann ja nicht sein, dass ein Richter wie Er tatsächlich Familienprobleme hat. Von Affären kommt nichts nach Außen, aber davon hat er so viele, dass sollte jeder sehen.“

GeschwisterEinzelkind
„Ich hatte niemals Geschwister. Es gab nur meinen Dad und mich. Wer weiß, ob nicht meine Mutter noch irgendwo ein Kind hat. Ich hätte also wenn überhaupt Halbgeschwister, aber keine mir bekannten. In meiner neuen Familie gibt es keine weiteren Kinder. Ashley hasst eigentlich so ziemlich alles, außer seltsamerweise mir. Vermutlich ist es also ist es wohl das Reinste Wunder, dass ich hier unterkommen durfte. Wahrscheinlich soll es nur das Bild einer heilen Familie komplettieren.“

Sonstige Verwandte keine
„Ich bin keine Person, die sich viele Freunde macht. Ich habe Geld, was ein guter Grund für falsche Nattern ist. Meine Eltern haben gewisse Vorstellungen von ihrem Freundeskreis und dadurch, habe ich viele hochnäsige Gören um mich. Ich kann mich anpassen. Ich komme mit den Schlangen, den Machos und den eingebildeten Gören klar. Ich liebe es zu feiern und mit ihnen Geld auszugeben oder sonst irgendetwas, aber wirkliche Freunde habe ich unter ihnen nicht. Ich weiß genau, dass sie über mich reden, wie auch über alle Anderen. Ich bin die Schlampe. Ich vögel alles, was ich kriegen kann und bin versoffen. Bin eine Streberin und so weiter. Sollen sie sagen, was sie wollen. Ich weiß wer ich bin und ich bin stark. Ich brauche niemanden. Ich brauche keine enge Verwandtschaft, keine engen Freunde, keinen Partner. Ich habe mich, was will ich denn Anderes?“

Beziehungsstatus Single
„Wie bereits erwähnt, brauche ich niemanden! ich bin Single, mir aber meines Äußeren überaus bewusst. ich kann Männer kriegen, wenn ich es will. Nur wer will schon immer das gleiche essen? Wenn man vor einem Tortenbuffet steht, will mal sich durchprobieren und nicht immer nur bei dem Käsekuchen bleiben.
Ich muss jedoch zugeben, dassmir die meisten wohl etwas vorraus sind. Ich gebe zwar ständig mit etlichen Männern und meiner Erfahrung an, aber ich bin ehrlich gesagt Jungfrau. Ja im Küssen habe ich bereits meine Erfahrungen, aber mehr auch nicht... Eigentlich schon ärgerlich, wenn man mein Alter bedenkt. heute geht das nun mal einfach schneller."

Charakter

„Es ist falsch, dass im Leben die "Umstände" entscheiden.
Die Umstände sind immer der neue Kreuzweg,
an dem unser Charakter entscheidet.“



Charakter
„Charakter zählt doch eh nicht. Für Männer sind große Titten, ein geiler Arsch und eine schlanke Figur wichtig. Für meine ´Freunde´ zählt Geld und das man gut lästern kann. Man darf nicht scheiße Aussehen, sonst ist man raus. Meine sogenannten Eltern kennen mich auch nur vom Sehen. Freunde habe ich keine und suche sie auch nicht. Also im Groben und Ganzen ist es scheiß egal wer ich bin und wie ich bin.
Ich weiß nicht ob ich eine gute Freundin sein kann. Ich weiß nicht ob ich die Zuhörerin bin oder die, die drauf los redet. ich denke eher Letzteres. Ich rede gerne. ich mag die Aufmerksamkeit. Ich weiß nicht wie treu ich in einer Beziehung wäre, denn ich will gar keine. Es geht doch eh niemals gut. Man verliert den Liebsten früher oder später und mit Freunden zerstreitet man sich irgendwann auch. Ich kann nicht sagen, ob ich eifersüchtig bin. Ich weiß schon, dass ich gerne im Mittelpunkt stehe, aber das auch nur, um Bestätigung zu haben. Ich will wissen, ob ich meine Fassade immernoch gut aufrecht erhalte. Ich muss wissen, ob ich alle immer täuschen kann und das perfekte und überglückliche Mädchen bin. Die gut erzogene Eis-prinzessin.
Eigentlich bin ich schüchtern. ich helfe gerne und bin eigentlich eine freundliche person, die für jeden spaß zu haben ist. Ich bin sensibel und zweifel gerne an mir. Ich meine… ich bin doch auch nur ein Mensch. Ich gefalle garantiert vielen Leuten nicht. Man weiß leider nie, was die Menschen denken und sagen tut es keiner. Menschen sind unehrlich. Ich lüge doch auch vortrefflich. Ich zeige mich immer wieder zickig und ja ein bisschen bin ich das wohl auch, aber mehr weil ich den Sturkopf von meinem Vater habe. Ich bin eigentlich offen für Neues und toleriere auch eigene Meinungen, aber geht es darum mir Hilfe zu holen oder mir Schwäche einzugestehen, dann aber gute Nacht. Nein ich bitte nicht um Hilfe. Ich brauchte nie jemanden und werde auch nie jemanden brauchen. Ich bin eine Einzelgängerin und komme doch scheinbar ganz gut damit klar. Was ich mag ist ja egal. Ich bin gerne in Gruppen, aber ich mag es nicht, wenn man nicht einmal weiß welche Schlange zu erst zu beißt.
Ehrlichkeit ist mir eigentlich schon wichtig, aber man muss Abstriche machen, wenn man Geld hat. Langeweile kann hier leider doch auch sehr häufig aufkommen und ich hasse es. Ich feiere daher viel. Ich gönne mir meinen Spaß, aber ich arbeite auch ebenso hart. Vielleicht bin ich etwas jung dafür, aber ich liebe es mich mit dem entwerfen von Kleidung und Accessoires zu beschäftigen. Es tut einem gut zu sehen, was man geschafft hat. Ich bin kreativ und habe auch genügend Geduld. Ich brauche nicht permanent Partys und Alkohol, aber es ist doch einfach lustig zu feiern und irgendwelche Typen um den Finger zu wickeln. Ich kann gut flirten. Was kann ich noch gut... hmmm… Hunde fürchten. Ich weiß nicht, warum jeder nen Hund will. Nachdem mich einer gebissen hat, können die mir gerne gestohlen bleiben. Ich habe es auch nicht so mit Pferden. Ashley wollte immer, dass ich reiten lerne. Nein danke. Keine Ahnung warum, aber ich habe Angst vor Pferden. Sie sind so groß und so. Einen Wunsch muss ich ihr jetzt jedoch erfüllen, nachdem ich vor kurzem den teuren Teppich vollgekotzt habe. Ich werde tanzen lernen. Ich soll Ballett machen oder so. Ich habe echt keinen Bock drauf, aber besser einen Deal, als irgendwie anderen Ärger. Ich habe es nicht so mit den vorgeschriebenen Grenzen. Ich bin ein Teenager. Ich muss rebellieren. Nur muss ich aufpassen wegen Niklas. Er langt gerne mal zu und er steht auf junge Dinger. Er hat mich schon mehr als einmal dumm angegrabscht. Wenn er betrunken ist, sollte jeder weit weg von ihm bleiben. Aber das zählt eigentlich nicht zu meinem Charakter. Ja ich schweife gerne ab. Und bevor ich nun noch lange weiter laber. Das war´s dann von mir.“




Stärken
• kreativ
• selbstbewusst
• sportlich
• weiß was sie will
• weiß wie sie ihr Aussehen zu nutzen kann
• lernt schnell
• Fremdsprachen begabt
• freundlich
• verführt gerne
Schwächen
• misstrauisch
• ihrer Meinung nach Beziehungsunfähig
• stur
• gesteht sich keine Schwäche ein / sehr kritisch mit sich selber
• will nie um Hilfe bitten
• Angst vor Hunden und Pferden
• hasst Grenzen und rebelliert gerne gegen diese
• spielt gerne das zickige Püppchen
• Risiko freudig


Vorlieben
• Partys
• Alkohol
• Sport
• Katzen
• Mode und Accessoires
• Zeichnen
• im Regen draußen zu sein
• Fast Food
• Strandausflüge
Abneigungen
• ihre neue Familie
• diese Naivität, dass es ein ´Für immer´ gibt
• feste Beziehungen
• Auf andere vertrauen zu müssen
• Langeweile
• Grenzen
• Unordnung
• Machos
• Ihren Adoptiv-Vater


Besonderheiten Schlank, elegant, gut gekleidet. Taucht Isabelle irgendwo auf, so sind dies wohl die ersten Dinge die auffallen. Als Tochter einer Designerin ist auch wenigstens die gute Kleidung Pflicht. Sieht man ihre Mutter, so ist es auch kein Wunder, dass auch Isabelle eine gute Figur hat. Es würde nicht in das Familienbild passen ein kleines, moppeliges Mädchen zu haben.
Tattoos und Piercings hat man ihr nicht gewehrt. Das einzige Schönheitsmakel das sie hat, ist eine Narbe von einem Hundebiss an ihrem linken Arm. Optisch versucht Isabelle einfach perfekt zu sein. Elegante Kleidung, ein selbstsicheres Auftreten, ein stolzer Blick und wenigstens eine leichte Lage Make-Up, wobei es auch hier und da oftmals ein bisschen mehr ist. Halsbrecherische Schuhe und Schmuck gehören auch zum perfekten Erscheinungsbild hinzu. Es könnte wohl kaum einer glauben, dass Isabelle außerhalb dieses ganzen High Society Krams gerne gemütliche Kleidung trägt. Es ist immernoch weiblich, aber einfach funktional. Es schlichtes Top, eine gemütliche Jogging-Hose und Turnschuhe reichen auch ihr gerne Mal. Zu gerne hätte sie ein Tattoo, aber vor ihrem 18. Geburtstag wird dies wohl nichts.
Wirklich vernarrt ist Isa in ihre Augen. Sie liebt das Braun sehr, doch an manchen Tagen hasst sie es auch einfach diese treudoofen Rehaugen zu haben. An diesen Tagen kommen grüne Kontaktlinsen zur Hilfe. Grüne Augen und braune Haare passen schließlich auch wunderbar.

Vergangenheit

„Das einzige, was ich an meiner Vergangenheit bereue ist,
dass sie so lange gedauert hat.
Wenn ich mein Leben noch mal leben müsste,
würde ich die selben Fehler noch einmal machen.
Nur früher.“



„Geboren wurde ich 1994 in Miami. Meine Mutter wollte mich nicht, also wuchs ich bei meinem Vater in einem kleinen, gemütlichen Apartment auf. Ich weiß nicht, ob der Name den mein Vater von meiner Mutter hat richtig ist, denn man hat sie niemals gefunden. Noch tut das ja aber nichts zur Sache.
Ich lebte somit alleine mit meinem Vater. Ich hatte eine traumhafte Kindheit. Ich war Papas Liebling. Er hat mich umsorgt. Er hat mit mir rumgealbert. Er war immer für mich da. Er kaufte mir, was ich wollte. Es mangelte uns nicht an Geld, auch wenn wir nicht unbedingt reich waren. Er hatte immer Geld für mich angelegt. Ich wusste nie warum. Er sagte mir immer: damit meine kleine Prinzessin später ihr Traumschloss erbauen kann. Es hat mich immer so erfreut, wenn er das gesagt hat. Er wollte, dass irgendwann etwas ganz großes aus mir wird. Ich sollte meine Träume leben können. Er hat mir niemals vorgeschrieben studiere das oder lerne das oder mach das. Ich war ein kleines Kind, das sein Leben so gestalten konnte, wie es dies wollte.
Ich war doch gerade einmal 6 Jahre alt, als mein Papa nicht mehr aufwachen wollte. Er hatte mir am Abend nicht vorgelesen. Er war so müde. Ich habe ihn schlafen lassen. Er brauchte das manchmal. Ich kannte es nicht anders, dass er mal gut drauf war und an anderen Tagen so müde. Ich saß den ganzen Tag bei ihm. Ich versuchte ihn wach zu machen, aber er wollte nicht wach werden. Ich blieb daher einfach bei ihm und wartete. Er würde schon wach werden. Ich war mir da ganz sicher… Irgendwann jedoch ging ich zu unseren Nachbarn. Ich hatte Hunger und Angst. Ich hatte so lange bei ihm gesessen und nicht gewagt irgendetwas zu tun. Ich konnte oder wollte nicht begreifen was passiert war. Es war für mich ein grausamer Tag, als sie meinen Papa wegbrachten. Ich kannte es doch nur mit ihm. Meine Märchenbücher waren an diesem Tag für mich gestorben. Die schöne Welt in die Papa mich jeden Abend geholt hatte, schien es nicht zu geben.
Ich kam also in ein Kinderheim. Meine Mutter war nicht aufzufinden und es gab keine Großeltern von Papas Seite mehr Ich hatte keine Onkel und Tanten. Es gab auch keinen Volljährigen Bruder. Ich war alleine. An das Geld, das Papa für mich angelegt hat, komme ich erst mit 18 Jahren, genau wie an mein Erbe. Ich wollte aber damals nichts davon. Ich wollte nur Papa wieder. Ich wollte nicht in diesem Heim sein mit all den anderen Kindern. Ich wollte nicht in einem Raum mit einer Gruppe anderer Kinder schlafen. Ich hasste es dort. Ich hasste alles an diesem scheußlichen Ort. Ich wurde in 3 Jahren in 3 verschiedene Heime weiter gegeben, aber so kam ich in das Heim in der Nähe vom Sunny Isles Beach, wo meine neue Familie mich entdecken sollte.

Ich hatte in 3 Jahren gelernt zu überspielen, dass ich traurig war. Ich hatte begonnen eine Maske zu tragen und mich von meiner besten Seite zu zeigen. Ich wollte raus aus den Heimen. Ich wollte eine Familie. Als Baby ist es leicht eine neue Familie zu finden. Sie werden meistens gewählt, da man sie noch leicht auf sich prägen kann. Sie haben noch keine Erinnerungen an ihre Eltern und eigentlich nichts Prägendes erlebt, an das sie sich später erinnern könnten. Ich war bereits 9. Ich hatte meinen toten Vater gesehen, war bereits in drei Heimen gelandet und schien einen leichten Knacks zu haben. Ich gehörte quasi zur B-Ware. Er war gut, dass ich das realisierte und das artige kleine Ding zu sein schien. Die Familie, die in das Heim kam, wollte kein Baby. Sie wollten etwas, was bereits ´stubenrein´ und ´hanzahm´ war. Ich fiel scheinbar genau in ihr Bild. Jetzt lebe ich schon seit 7 Jahren bei ihnen. 6 davon in Miami und 1 jetzt in New York.
Niklas und Ashley sind keine Leute, die ein Kind haben sollten, aber es ist okay hier. Sie konnten nicht mit einem Kind umgehen, aber dafür gab es ja Nanys. Ich denke einige haben dank mir einen Nervenzusammenbruch erlitten, aber Niklas´ Art der ´Erziehung´ fruchtete schließlich doch. Ein paar Ohrfeigen oder etwas auf den Arsch und irgendwann lernte auch ihr die Etikette vor der Kamera zu waren. Er zählte nicht, was im Haus los war. Wichtig war nur, dass man vor Anderen ein gutes Bild abgab.
Ich war nicht mehr der kleine Spatz von meinem Papa. Ich war nicht mehr so natürlich, so liebenswert und so verspielt. Ich glaubte nicht mehr an meine Märchen und ein ´Für immer´ gab es garantiert nicht. Ich bekam oft genug mit, wie Ashley Niklas betrog und auch umgekehrt. Keiner liebte den Anderen. Es war eine Zweckgemeinschaft. Für mich war das Interesse nur vor der Kamera da und natürlich an meiner Optik waren alle sehr interessiert. Ich musste das Traummädchen sein. Die Optik musste stimmen. Kein Gramm Fett, viel Make-Up, ein strahlendes Lächeln blah blah blah. Ich musste gut in der Schule sein und da ich gut zeichnen konnte und kreativ war, wurde ich so viel wie möglich darauf geschult meiner ´Mutter´ zu helfen. Ich sollte das Modegeschäft kennen lernen. Es gefiel mir und daher gab ich mir gerne Mühe.
Freunde? –Nein. Schulisch gut? – Ja. Party? – Oh ja. Männer? – Schnurrrrr. Ich lebte zwei Leben. Das perfekte Mädchen vor der Kamera, in der Schule oder in den Kreisen unserer ´Freunde´. Sobald ich alleine war und Freizeit hatte war ich das Biest. Ich liebe Partys und Männer. Alkohol ist einfach traumhaft. Vielleicht bin ich etwas zu junge, aber mit der richtigen Optik oder Geld kommt man überall rein und Männer glauben einem eh alles, wenn man ihnen einfach nur schöne Augen macht. Ich saß schon das ein oder andere Mal verkatert in der Schule, aber Sonnenbrillen helfen. Ich habe massenhaft davon, genau wie massenhaft Kleidung, massenhaft Schuhe und massenhaft Schmuck. Ich führe das Leben, das sich so viele Weiber wünschen. Ich kann aber nur sagen: Es hat viele Vorteile, aber auch ebenso viele Nachteile.
Mal sehen, was New York so für mich bereit hält. Wir wohnen seit etwa einem Jahr hier. Partys kann man hier gut feiern. Mir gefällt das Villenviertel, aber ich vermisse Miamis Temperaturen, die Sonne und den Strand. Freunde werde ich auch hier keine finden und auch nicht suchen. Ich komme gut alleine klar. Partys feiern kann man immer. Es kommen genug Leute, die scheinbar urplötzlich ´Freunde´ sind.“

Haustier

„Niemals fand ich Menschenliebe,
wo keine Tierliebe war.
Wer das Leben wahrhaft respektiert,
respektiert auch das Tier,
denn das Leben wurde uns beiden von Gott geschenkt.“




Name Bonnie und Clyde

Rasse Main Coon

Alter 4 Monate

Geschlecht Ein Katzer und eine Katze

Beschreibung Bonnie und Clyde sind zwei verspielte, junge Katzen, die ständig neue Flausen im Kopf haben. Sie spielen mit allem möglichen, sind überaus neugierig und verschmust. Sobald es um Essbares geht, sind beide Feuer um Flamme.
Mit hunden haben die kleinen Wollknäule keine Probleme. Sie denken alle sind ihre Freunde und jeder ist nur dafür da, um mit ihnen zu spielen und zu kuscheln.

Hinter den Kulissen

„Wer bin ich?
Und wenn ja, wie viele?“



Name Kim

Geburtstag 03. Oktober 1992

Kontakt
ICQ: 375973770
Skype: leo24568@live.de
PN, E-Mail

Bei AbmeldungIsabelle wird gelöscht

AvatarpersonJenna Dewan

Bildnachweisphotobucket, sweetandtaleted


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